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Northland

Die letzten Tage in Neuseeland vergingen wie im Flug. Wie im letzten Bericht geschrieben, verbringe ich die letzten Tage im Norden Aucklands, im sogenannten Northland.

Viel Verrücktes habe ich nicht mehr gesehen. Vielmehr habe ich die Zeit genossen, um über die letzten vier Monate nochmals nachzudenken und nachzukosten.

Auf einem kleinen Ausflug entdecke ich diese kleine Blume. Rundherum Steine und Sand.

Für dieses Foto muss ich einige Meter zurückfahren. Im Norden sehe ich öfters solche Häuser. Ich bin überrascht, wie kleine diese Häuser sind und wie man darin leben kann.

Altes Tor zu einem Friedhof.

Paihia und die Umgebung "Bay of Island" erinnern mich stark an Airlie Beach in Australien. Paihia und die Umgebung ist eine Touristenregion, wo es von Touristen wimmelt. Es ist aber auch ein ganz schöner Ort um Neuseeland "Bye" zu sagen.

Unter anderem genisse ich am Ende eines Golfplatzes die Nacht, die Ruhe und auch der Frieden.

Auf der Suche nach einem eindrücklichen Wasserfall treffe ich diesen Vogel an, der sich von einem überfahrenen Possum ernährt. Auf vielen neuseeländischen Strassen liegen tote Tiere.
Der gesuchte Wasserfall war hingegen nicht impossant.

Im Norden gibt's sogenannte Kaurifichten. Die Kauribäume, die ich in diesem Wald gesehen habe, sollen bereits bis 4'000 Jahre alt sein. Der Stamm des abgebildeten Baumes ist nur etwa 10 Meter hoch, soll aber eine Masse 208 Kubikmeter haben.

Strand voller Muscheln

Eine Wasser- oder Meeresschnecke, ich weiss es nicht.

Um ein Meisterwerk von diesem Künstler zu sehen, muss man bestimmt nicht nach Neuseeland reisen. In einem Städtchen gibt's zwei, drei Hunderwasser-Häuschen. Eines davon ist ein Toilette (siehe unten).

Am Freitagabend packe ich mein Zeug, denn am Samstagabend heisst es wieder Abschied zu nehmen. Am Sa 03. April hatte ich rund 2 Stunden Fahrt nach Auckland. Zwischen 14 und 15 Uhr habe ich das Auto abgeben können und habe anschliessend mich eingecheckt und die Zeit auf dem Flughafen genossen.

En Guetä!